Biodruck Herzen sollten die Transplantation radikal verändern

Die Transplantologie hat vielen das Leben gerettet. Die Menschen erhielten eine “zweite Chance” und konnten das Leben weiter genießen. Leider ist die Herztransplantation mit vielen Risiken verbunden. Erstens weist das Immunsystem des Patienten das Organ oft ab. Denn normalerweise bekommen diese Menschen Medikamente, die sie unterdrücken. Und das birgt das Risiko von Krebs und anderen gefährlichen Krankheiten. Ein großes Problem ist heute das Defizit der Spenderherzen.

All diese Probleme wollen das Biolife4D-Startup auf einmal mit der Technologie des biodruck Herzens auf einem speziellen 3D-Drucker lösen. Ein großer Vorteil dieser Methode sollte sein, dass das Organ auf der Grundlage der eigenen Zellen des Patienten erstellt wird. Dies minimiert das Risiko der Abstoßung, da das neue Herz eine genetische Kopie des “alten” sein wird. Daher müssen Sie keine Immunsuppressiva verwenden.

Die biodruck Herzen selbst werden wie folgt sein. Zuerst wird mittels MRT das Herz des Patienten gescannt, um ein digitales Bild zu erhalten. Danach werden Zellproben aus dem Blut extrahiert, die in Stammzellen und Kardiomyozyten umgewandelt werden. Sie sind mit Nährstoffen und Hydrogel gemischt. Aus dem erhaltenen Biochernil drucken Sie das Herz in einem speziellen Drucker.

Jede Schicht wird gleichmäßig auf das biologisch abbaubare Skelett aufgetragen. Seine Form wird eine exakte Kopie des erhaltenen MRI-Digitalbildes sein. Die Zellen werden in einem Bioreaktor gesammelt. Wenn das Organ stärker wird, schmilzt das Skelett mit einer bestimmten Temperatur. Nachdem das Organ für die Transplantation bereit ist.

Aber es gibt gewisse Schwierigkeiten. Zum Beispiel – ein komplexes Netzwerk von Blutgefäßen, die kopiert werden müssen. In den kommenden Jahren werden die Forscher diese Aufgabe bewältigen.

Zunächst wird das Startup kleine Herzen zum Testen von Medikamenten produzieren. Das ist schon eine große Leistung, denn solche Tests werden viel genauer sein als die, die jetzt an Tieren durchgeführt werden. Das Ergebnis kann vielen helfen. Dann wird es Versuche geben, Organe für kleine Tiere zu schaffen. Dann – groß. Und erst danach – für eine Person.